/ April 25, 2020/ Allzu menschliches/ 0Kommentare

Weißt du das du geliebt und angenommen bist, und zwar genauso wie du gerade bist?

Es ist gut, sich mit dieser und den folgenden Fragen einmal intensiver zu beschäftigen, denn

Menschen die sich nicht geliebt fühlen sind anstrengend.

Warum?

Weil es ihnen in Beziehungen nur darum geht, Liebe zu empfangen, um ihren Hunger nach Liebe zu stillen.

Wenn du nicht weißt, dass du geliebt bist, wirst du andere für dein Wohlergehen verantwortlich machen.

Wie möchtest du auf deiner Lebensreise unterwegs sein?

Hungrig nach Anerkennung und Liebe und damit anstrengend für deine Mitmenschen oder wohl genährt durch Gottes bedingungslose Liebe?

Mache eine Bestandsaufnahme und beobachte über einen ganzen Tag hinweg, wie du mit dir selbst umgehst.

Wie ist es bei einer Niederlage?

Ermunterst du dich und redest dir gut zu, oder holst du noch den Gavel (Richterhammer) heraus und hämmerst auf dir verurteilend herum?

Wie gehst du mit Kritik um, fürchtest du dich vor dem Urteil anderer Menschen?

Lässt du zu, dass das Urteil anderer dir den Tag vermiest?

Bedenke: Allein vor Gott stehst du entblößt da. Nur sein Urteil ist gerecht und wer auf ihn vertraut, lebt unter seinem Schutz.

In Psalm 118,6 steht:

Der Herr ist auf meiner Seite, ich brauche mich vor nichts und niemanden zu fürchten. Was kann ein Mensch mir schon antun?

Wie wir mit uns selbst umgehen, hängt maßgeblich davon ab, wie in unserer frühkindlichen Sozialisation mit uns umgegangen wurde.

Wie war die Atmosphäre in deinem Elternhaus? Wie wurde mit Fehlverhalten umgegangen?

Es geht bei dieser Frage nicht darum, einen Schuldigen für deine Schwierigkeiten zu finden. Es geht darum, aufzudecken, was im verborgenen sein Unwesen treibt.

Das Verhalten anderer ist immer der Ausdruck ihrer eigenen Geschichte.

Eltern, die selbst verletzt wurden und sich nicht bedingungslos geliebt fühlen, können auch keine bedingungslose Liebe vermitteln.

Mache dir das Bewusst, wenn du Gott darum bittest, dir zu zeigen, wie deine Denkmuster entstanden sind.

ER sieht nicht nur dir ins Herz. ER sieht auch die Herzen aller anderen.

In der Bibel finden wir Menschen, denen es so geht wie uns. Von Gott befähigt und doch voller Selbstzweifel.

Als Jeremia zum Propheten berufen wird, zweifelt er sein Können an. Er kann sich zunächst nicht vorstellen, dass er wirklich für Gottes Plan und seine Aufgabe zu gebrauchen ist. Er schrieb:

Eines Tages sprach der Herr zu mir: »Ich habe dich schon gekannt, ehe ich dich im Mutterleib bildete, und ehe du geboren wurdest, habe ich dich erwählt, um mir allein zu dienen. Du sollst ein Prophet sein, der den Völkern meine Botschaften verkündet.«

Ich aber erwiderte: »O nein, mein Herr und Gott! Ich habe keine Erfahrung im Reden, denn ich bin noch viel zu jung!« Doch der Herr entgegnete: »Sag nicht: Ich bin zu jung! Zu allen Menschen, zu denen ich dich sende, sollst du gehen und ihnen alles verkünden, was ich dir auftrage. Fürchte dich nicht vor ihnen, ich bin bei dir und werde dich beschützen. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort.«

Jeremia 1,4-8

Die Elberfelder Studienbibel beschreibt Jeremia als einen sensiblen Mann, der sich anfänglich gegen seine Berufung sträubte. Aus seinen Klageliedern geht deutlich hervor, wie zerrissen er innerlich war.

Seine Prophezeiungen brachten ihm viel Ablehnung und ständige Konflikte. Er wurde angefeindet und als Lügenprophet verfolgt und entging sogar nur knapp der Todesstrafe. Jeremia wurde von Gott befähigt prophetisch zu reden. Gott erhöhte ihn und gab ihm den Auftrag das Volk zur Umkehr zu rufen. Die Bedeutung des Namens Jeremia wird mit „Jahwe erhöht“ gedeutet. Eindeutig war Jeremia in Gottes Hand. Dennoch setzte ihm die Ablehnung, die er durch Menschen erfuhr, schwer zu.

„Zum Gespött bin ich geworden […], ein jeder verhöhnt mich“ (Jer 20:7).

Er wünschte sich auch von den Menschen anerkannt und angenommen zu sein. Doch die Gnade des Herrn musste ihm genügen. Von Gott erhielt er Trost und aufmunternde Worte nachdem er sein Klagen vorbrachte.

Ich denke Jeremia hatte Schwierigkeiten damit, in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt zu sein. Er wusste, dass er von Gott angenommen war, wollte aber gleichzeitig auch in dieser Welt angenommen sein.

Geht es uns nicht auch manchmal so?

Wir wissen, dass unser kurzes Leben im Hinblick auf die Ewigkeit nur eine Station ist, aber nicht unser zu Hause. Wir wissen, dass Gott uns angenommen hat und viel von uns hält. Dennoch verstricken wir uns zu oft in den Problemen dieser vergänglichen Welt und verlieren aus dem Blick, dass hier auf Erden alles einmal vergehen wird. Ein jedes Ding, eine jede Pflanze, ein jeder Mensch und damit auch jede menschliche Beziehung.

Jeremia stand mit seinen Prophetien allein da. Er war dennoch ein Mensch wie wir alle, der auf Beziehung ausgelegt ist. Was für ein Zwiespalt, die Wahrheit zu sagen und als Preis Ablehnung zu erfahren. Bei all der Ablehnung durch die Menschen, die ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber traten, blieb ihm nichts anderes übrig, als darauf zu vertrauen, dass vor Gott richtig war wie er war.

Der Segen und die Gnade Gottes allein sollten ihm genügen, egal was er selbst oder andere von ihm hielten.

Eine weitere Protagonistin die vermutlich ebenfalls Mühe hatte sich selbst anzunehmen, finden wir in der Genesis im 1. Buch Mose Kapitel 29-30.

Ihr Name ist Lea. Lea die ungeliebte.

Wie bei Jeremia sah Gott in ihr mehr, als sie zu dieser Zeit selbst sehen konnte. Beide mussten Anfeindungen und Ablehnungen aushalten. Der Prophet Jeremia wurde für das was er aussprach verurteilt, wohingegen Lea für ihr Aussehen verachtet wurde.

Lea hatte noch eine jüngere Schwester. Ihr Name war Rahel und sie war wunderschön. Im Vergleich zu Rahel wurde Lea also als hässlich wahrgenommen. Beide Frauen sind Teil der Anfangsgeschichte Israels und gehören als Stammmütter des Volkes Israel zu den Erzeltern. Aus den insgesamt zwölf Söhnen Jakobs wurden die zwölf Stämme Israels und die ungeliebte Lea brachte sechs von ihnen zur Welt.

Hätte Lea damals schon gewusst, dass gerade ihr Sohn Juda in der Liste der Vorfahren Jesu auftaucht, wäre sie sich ihres Wertes ungeachtet der Ablehnungen, die sie erfuhr, sicher gewiss. Die Familienerzählung um Jakob mit den Schwestern als seine Frauen ist voll von starken Emotionen.

Lea musste vieles hinnehmen und ertragen, denn als älteste Tochter hatte sie eigentlich das Vorrecht als erste zu heiraten.

Sie wollte aber keiner.

Wie demütigend musste das für sie sein. Wir wissen genau, wie sich das anfühlt, wenn wir abgelehnt und verachtet werden, nur weil jemandem unsere Nase nicht passt.

Als Jakob sich dann in ihre jüngere und schöne Schwester Rahel verliebte, war Lea sicher an einem Tiefpunkt. Ihr Vater Laban verheiratete sie mit einer List dennoch mit Jakob und so wurde Lea seine erste Frau, die er jedoch nicht liebte und Rahel seine zweite Frau, die er aber als seine erste Frau behandelte.

Wie sah das Leben für Lea wohl aus? Wenn doch alle sie als hässlich und unliebsam bezeichneten. Sie nur durch den Betrug ihres Vaters mit einem Mann verheiratet wurde, der ihre jüngere und schöne Schwester liebte. …Wie beschämend.

Wenn sie jemand gefragt hätte:

„Lea, was hältst du von dir?“ Was hätte sie geantwortet?

Was auch immer in ihr vorging und wie wertlos sie sich auch fühlte, Gott hatte Lea ins Herz gesehen und ihre Traurigkeit erkannt. Er sah, dass sie nicht geliebt und geschätzt wurde und segnete sie. Lea bekam Kinder, während ihre gut aussehende Schwester zunächst kinderlos blieb.

„Und als der Herr sah, dass Lea ungeliebt war, da öffnete er ihren Mutterschoß; Rahel aber war unfruchtbar. Und Lea wurde schwanger und gebar einen Sohn, und gab ihm den Namen Ruben, denn sie sagte: Ja, der Herr hat mein Elend gesehen. Denn jetzt wird mein Mann mich lieben.“

(1. Mose 29 31-33)

Wie deutlich wird in dieser Hoffnung, die sie nach der Geburt ihres ersten Sohnes ausrief, dass sie unter der Ablehnung litt. Hoffnung und Dankbarkeit lese ich darin, denn Ruben bedeutet „Seht ein Sohn“. Mit der Geburt ihres Sohnes hofft Lea auf ein Ende ihres Leids. ihren Stolz verkündet sie dankbar im Namen ihres Kindes. Jeder der den Namen Ruben ausspricht, verkündet damit, dass Lea einen Sohn hat. Wie groß war ihre Freude darüber. Fest davon überzeugt, dass Jakob sie nun endlich lieben wird.

…Und es musste unendlich schwer für sie zu ertragen gewesen sein, dass sich auch mit der Geburt ihres Sohnes nichts an der Zuneigung Jakobs zu ihr änderte. Auch nicht mit den folgenden Söhnen. Lea wurde von Gott reich gesegnet indem er ihr sechs leibliche Söhne und eine Tochter schenkte. Gottes Gnade musste ihr genügen, denn die Liebe ihres Mannes blieb ihr verwehrt.

Rahel hingegen hatte zwar die Liebe ihres Mannes, doch war sie verzweifelt über das ihr verwehrte Mutterglück. Sie entschied sich zur Leihmutterschaft und erhielt durch ihre Magd Bilha zwei Söhne. Gott beobachtete dies alles und sah auch wie unglücklich und deprimiert Rahel war. Er nahm sich zu Seiner bestimmten Zeit auch Rahels Bedürfnissen an und schenkte ihr zwei leibliche Kinder. Erst Josef und später Benjamin.

Die Leiden, Sehnsüchte und Enttäuschungen der beiden Frauen kommen in der Namensgebung der Kinder zum Ausdruck.

Die nicht geliebte Frau Lea empfing ihren Muttersegen in Dankbarkeit und Stolz, aber auch mit der Hoffnung verknüpft, von ihrem Mann endlich anerkannt zu werden. Sie blickte nach vorne.

Rahel hingegen brachte ihren inneren Kampf und die Enttäuschung über ihre eigene Kinderlosigkeit in den Namen der von Bilha geborenen Söhne zum Ausdruck und später den von ihr geborenen. Die Namen die Rahel auswählte erzählen von der Ungerechtigkeit, die sie empfand.

Jakob´s Söhne, die 12 Stämme Israels, in der Reihenfolge ihrer Geburt

NameBedeutungEmotion
von Lea:
1. RubenSiehe ein SohnJa, der Herr hat mein Elend angesehen. Denn jetzt wird mein Mann mich lieben.
2. SimeonErhörungJa, der Herr hat gehört, dass ich zurückgesetzt bin, so hat er mir auch den gegeben.
3. LeviAnhänglichkeitDiesmal endlich wird sich mein Mann an mich anschließen, denn ich habe ihm drei Söhne geboren.
4. JudaLobpreisDiesmal will ich den Herrn preisen!
von Bilah (Rahel´s Magd):
5. DanEr hat Recht verschafftGott hat mir Recht verschafft und auch auf meine Stimme gehört und mir einen Sohn gegeben.
6. NaftaliKämpfeKämpfe Gottes habe ich mit meiner Schwester gekämpft, ich habe auch gesiegt.
von Silpa (Lea´s Magd):
7. GadGlückZum Glück, sagte Lea.
8. AsserGlückZu meinem Glück! Denn glücklich preisen mich die Töchter.
von Lea:
9. IssacharLohnGott hat mir meinen Lohn gegeben dafür, dass ich meinem Mann meine Magd gegeben habe.
10. SebulonZur rechtmäßigen Ehefrau erhebenMir hat Gott ein schönes Geschenk geschekt; diesmal wird mein Mann mich erheben, denn ich habe ihm sechs Söhne geboren.
Jakobs einzige Tochter DinaGerechtfertigt 
von Rahel:
11. JosefEr füge hinzuGott hat meine Schmach weggenommen.
12. BenjaminSohn des GlücksUnd es geschah, als ihre Seele ausging – denn sie musste sterben – , da gab sie ihm den Namen Ben-Oni, sein Vater aber nannte ihn Ben-Jamin. Und Rahel starb und wurde begraben…

Gottes Liebe galt beiden Frauen. Und mit ihnen und ihren Nachkommen verfolgte er einen Plan, denn ohne Josef, den Sohn Rahels, würden alle Söhne Jakobs einige Jahre später verhungern. Aber ohne die Söhne Leas ginge es auch nicht weiter, denn aus der Nachkommenschaft Judas stammt Jesus Christus. Gott brauchte sie beide.

Interessant ist jedoch, dass die Frau, die auf Erden geliebt und anerkannt wurde, eher fordernd und sich selbst recht verschaffend auftrat, während Lea die es gewohnt war ungeliebt zu sein, Dankbarkeit und Hoffnung in der Namensgebung ihrer Kinder zum Ausdruck brachte.

Rahel fiel es nicht schwer sich geliebt zu wissen. Sie erfuhr Annahme und Liebe durch ihre Mitmenschen. Lea wurde verachtet und war ungeliebt. Nur durch die anfängliche Kinderlosigkeit, konnte Rahel Entbehrung nachempfinden. Doch Selbstwert war dabei nicht ihr Thema, denn durch die Liebe ihres Mannes wusste sie um ihren Wert. Sie hielt so viel von sich selbst, dass sie sogar ihren Mann für ihre Kinderlosigkeit verantwortlich machte und zu Jakob sagte:

„Gib mir Kinder! Und wenn nicht, dann sterbe ich.“

1. Mose 30,1

Jakob entgegnete ihrer Forderung:

„Bin ich an Gottes stelle, der dir Leibesfrucht vorenthalten hat?“

1.Mose 30,2

In dem Gebärwettstreit der Schwestern kommt ihre jeweilige Haltung sich selbst gegenüber zum Ausdruck. Leas Stärke ist die Gnade Gottes. Sie hat durch ihre Erfahrungen als ungeliebte Frau von ihren Mitmenschen nichts mehr zu erwarten und vertraut allein auf Gottes Fürsorge. Rahel war in ihren Erwartungshaltungen gefangen und wollte sich Recht verschaffen, wo ihr verwehrt wurde, was sie begehrte. Als Jakob mit seinen Frauen und all seinen Kindern und dem Vieh aus Haran wegging, stahl Rahel den Hausgötzen ihres Vaters als Zahlpreis dafür, dass er sie an Jakob verkauft hatte, ohne einen Anteil seines Erbes zu erhalten. Auch hier verschaffte Rahel sich selbst Recht in ihrer Annahme, dass sie ein Anspruch darauf habe, dass man sie Achte und ihr das zuteil werden ließe, was ihr in ihren Augen zustehe.

Egal was die Schwestern von sich selbst hielten, Gott hielt sie beide in seiner Hand und kümmerte sich zu der von ihm bestimmten Zeit um ihre jeweiligen Bedürfnisse. Auch wenn Rahel Jakobs geliebte Frau war, so war sie es die bei der Geburt ihres zweiten leiblichen Sohnes viel früher als Lea verstarb. Lea hatte also das Privileg an Jakobs Seite weiter zu gehen. Ihre Schwester war aus dem Rennen, nachdem sie auf dem Weg zwischen Bethel und Efrata begraben wurde. Lea gebührte am Ende ihrer Geschichte sogar die Ehre mit Abraham und Sara, Isaak und Rebekka, und an der Seite Jakobs begraben zu werden.

Die Todesursache Rahels war die schwere Geburt ihres zweiten leiblichen Sohnes Benjamin.

Sogar im Sterben lag es in Rahels Natur, dass unrecht klar zum Ausdruck zu bringen, welches ihr geschah. Sie nannte das Kind Ben-Oni (Sohn meiner Trauer).

Trotz der Trauer die Jakob über den Tod Rahels empfand, machte er da jedoch nicht mit und nannte ihn in Ben-jamin (Sohn des Glücks) um.

Ist die Geschichte um Rahel in der Nachbetrachtung nicht bedauernswert, auch wenn es von außen zunächst so schien, als wäre sie eine glückliche Frau, die Schönheit, Ansehen und die Liebe ihres Mannes hatte.

Hatte Rahel Frieden mit sich, oder hielt sie sich für etwas besseres und erwartete dadurch für ihr leben auch etwas Besseres als ihr in manchen Situationen zuteil wurde? War sie fest gegründet in der bedingungslosen Liebe Gottes oder lernte sie, dass die Liebe von Äußerlichkeiten abhing?

Was hielt dagegen Lea von sich selbst? War es nicht gerade die Erfahrung von anderen als hässlich und unliebsam verurteilt zu werden, die sie Dankbarkeit lehrte für das was ihr gutes widerfuhr? Konnte sie sich nicht genau deshalb bedingungslos von Gott geliebt und geachtet fühlen, weil sie nicht die an Bedingungen geknüpfte Liebe der Menschen erfuhr?

Was hältst du von dir? Fühlst du dich auch dann liebenswert, wenn du dich im Vergleich zu anderen hässlicher einstufst, weniger begabt oder weniger leistungsfähig?

Wenn du immer wieder Schwierigkeiten hast, das Geschenk der bedingungslosen Liebe anzunehmen, wenn Schuld, Scham und Selbstzweifel dich daran hindern, dass Leben zu genießen, dann lies hier weiter. Im Artikel „Selbstwert – das Fundament guter Beziehungen“ erhältst du noch mehr Impulse, um dich fest auf dem Fundament der wahrhaftigen Liebe zu Gründen.

Du bist geliebt!

Genieße dein Leben in der Gegenwart Gottes!

Sabrina F. P.

Self Care isn´t Selfish

Foto von Joshua Brits von Pexels

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